(Verse 1)
(Verse 1) In der Dunkelheit, rauch’ Marlboro, Gedanken kreisen, Kopf voller Zweifel, kann die Schatten nicht verteidigen. Tipico, ich fühl’ mich wie ein Schatten, der verweht, In der Stadt der Lichter, wo die Hoffnung oft vergeht. (Verse 2) Liebe, die verblasst, wie der Rauch in der Nacht, Mein Herz schlägt laut, doch die Seele ist schwach. Mit jedem Zug, der Schmerz wird intensiver, Die Einsamkeit, sie frisst mich, ich fühl’ mich wie ein Verlierer. (Verse 3) Streets voller Gesichter, doch ich seh’ nur die Leere, Die Gedanken sind schwer, wie der Nebel in der Ferne. Kämpfe gegen Dämonen, doch sie sind mir zu nah, In dieser Melodie, die mir die Freiheit verwehrt, ja. (Verse 4) Schau in den Spiegel, seh’ die Tränen in meinen Augen, Einst war ich stark, jetzt kann ich kaum noch glauben. Marlboro in der Hand, der Rauch wird zum Freund, Doch tief in mir drin, weiß ich, dass es bald endet.
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(Verse 1) In der Dunkelheit, rauch’ Marlboro, Gedanken kreisen, Kopf voller Zweifel, kann die Schatten nicht verteidigen. Tipico, ich fühl’ mich wie ein Schatten, der verweht, In der Stadt der Lichter, wo die Hoffnung oft vergeht. (Verse 2) Liebe, die verblasst, wie der Rauch in der Nacht, Mein Herz schlägt laut, doch die Seele ist schwach. Mit jedem Zug, der Schmerz wird intensiver, Die Einsamkeit, sie frisst mich, ich fühl’ mich wie ein Verlierer. (Verse 3) Streets voller Gesichter, doch ich seh’ nur die Leere, Die Gedanken sind schwer, wie der Nebel in der Ferne. Kämpfe gegen Dämonen, doch sie sind mir zu nah, In dieser Melodie, die mir die Freiheit verwehrt, ja. (Verse 4) Schau in den Spiegel, seh’ die Tränen in meinen Augen, Einst war ich stark, jetzt kann ich kaum noch glauben. Marlboro in der Hand, der Rauch wird zum Freund, Doch tief in mir drin, weiß ich, dass es bald endet.