(Verse 1)
(Verse 1) Sie sitzen in Villen, während wir kämpfen um Brot, Die Banken machen Deals, wir stehen oft im Schmodder, Sie zählen die Scheine, wir zählen die Tage, Die Schere geht auf, während ich hier klage. Die Reichen werden reicher, das System ist pervers, Mit Gold in der Tasche, doch kein Platz für den Herz. Die Straßen sind kalt, der Winter so hart, Wir träumen von Freiheit, doch sind oft am Start. (Verse 2) Sie leben im Luxus, wir kämpfen um's Licht, Ihre Welt ist ein Spiel, für uns kein Gesicht. Die Politik redet, doch tut nichts für uns, Wir sind die Stimmen, doch bleiben im Dunst. Die Hoffnung schwindet, doch wir geben nicht auf, Gemeinsam im Kampf, wir nehmen's in Kauf. Die Reichen lachen laut, doch wir sind vereint, Für die, die es brauchen, für die, die weint.
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(Verse 1) Sie sitzen in Villen, während wir kämpfen um Brot, Die Banken machen Deals, wir stehen oft im Schmodder, Sie zählen die Scheine, wir zählen die Tage, Die Schere geht auf, während ich hier klage. Die Reichen werden reicher, das System ist pervers, Mit Gold in der Tasche, doch kein Platz für den Herz. Die Straßen sind kalt, der Winter so hart, Wir träumen von Freiheit, doch sind oft am Start. (Verse 2) Sie leben im Luxus, wir kämpfen um's Licht, Ihre Welt ist ein Spiel, für uns kein Gesicht. Die Politik redet, doch tut nichts für uns, Wir sind die Stimmen, doch bleiben im Dunst. Die Hoffnung schwindet, doch wir geben nicht auf, Gemeinsam im Kampf, wir nehmen's in Kauf. Die Reichen lachen laut, doch wir sind vereint, Für die, die es brauchen, für die, die weint.