„Sisifus der Bodybuilder“
„Sisifus der Bodybuilder“ [Verse 1] Yo, am Anfang war nur Schmerz, keine Gains, nur Qual, Götter lachten, er weinte – ein gerolltes Ritual. Stein auf den Schultern, der Berg war zu krass, Hände blutig, Beine schwach – er fiel auf sein’ … (na du weißt schon). ....Wassss Jeden Tag dasselbe, immer wieder dröhnts in seinen Ohren, kein Applaus, keine Neider, nur der Berg von vorn. „Warum ich?“ – schrie er laut in die Leere, doch die Götter, die schwiegen, da waren nur Sterne – endlos! [Pre-Chorus] Doch er schob, den Berg hochgerollt, Muskeln wuchsen, er ist schwitzig, Wut im Blick, doch er biss sich, durch den Schmerz – bis er sich selbst glich! [Chorus] (Synth-Stabs, fette Drums) Sisifus reißt, Sisifus stemmt, Sisifus lernt, dass der Schmerz ihn trennt, vom schwachen Ich – von dem, was er rollt, jetzt ist er Maschine, purer Muskel-Proll! [Verse 2] Keine Tränen mehr, keine Herz für den Blues, der Stein rollt, und er rollt ihn – no excuse! Jede Faser in ihm ist jetzt Stahl und Beton, sein Wille seine Stärke – ein verdammter Balkon! Der Berg ist sein Gym, der Stein sein Gewicht, keine Frage nach Sinn – nur der Kampf, ist die Pflicht. Doch statt zu verzweifeln, statt Hass und Frust, kam 'ne neue Erkenntnis: Das du richtig abgehn musst! [Pre-Chorus] Denn er schob, und er schwitzte, Muskeln wuchsen, er trimmt den Bart, Wut im Blick, doch er biss hart, durch den Schmerz – bis so, sagen wir mal Ende März.! [Chorus] (Synth-Stabs, fette Drums) Sisifus reißt, Sisifus fährt, Ford zu Rollen, jeahr Sisifus lernt, dass der Schmerz ihn leert, vom schwachen Ich – das is nur aber längst verjährt, jetzt ist er Maschine, pure Muskel-pauerrr! [Bridge] (Epos-Synth-Break, sphärisch, Chor setzt ein) Er rollt und er rollt – bis der Stein Nachts Zurückrollt, denn der Berg ist sein Leben, die Qual ist wie Gold. Kein Entrinnen, kein Ziel, doch er lächelt dabei, denn im Absurden fand er Freiheit – und er ist endlich Sinnloser Fleischbrei. [Outro] (Energische Synth-Wellen, harter Beat-Fade-Out) Sisifus, der Bodybuilder, niemals bricht er ein, denn wahre Stärke ist nicht Sieg – es ist der Berg allein! [Verse 3] Der Stein der rollt, und Sisifus schiebt, doch jetzt ist er– in jeden Schritt verliebt. Nicht nur Last auf den Schultern, nicht nur Qual in den Knien, sondern Muster im Staub, die mit jedem Mal siegen. Der Berg ist kein Feind, sondern Lehrer in Grau, jeder Hang hat 'nen Rhythmus, ist mal weich, mal rau. Er spürt den Boden, er nutzt den Wind, spielt mit der Schwerkraft, als wär er ein Kind. [Chorus] (Synth-Stabs, fette Drums) Sisifus reißt, Sisifus stemmt, Sisifus lernt, dass der Schmerz ihn hemmt, vom schwachen Ich – von dem, was er war, jetzt ist er Maschine, purer Muskel-Quark! [Verse 4] Der Stein selbst spricht, wenn du hinhören kannst, Kerben im Fels, Spuren im Sand. Jede Runde macht ihn glatter, formt ihn matter, und Sisifus merkt – auch er bleibt verdattert. Seine Muskeln aus Stahl, doch sein Blick der rattert, sieht die Vögel am Himmel, sieht die Sonne flattern. Die Pflanze, sie klammern an Rissen im Stein, und er denkt sich: Vielleicht soll’s genau so sein. [Bridge] (Synth-Swell, sphärische Sounds, langsamer Beat-Break) Alles bewegt sich, nichts bleibt besteh’n, doch in jedem Moment gibt es Neues zu seh’n. Der Stein wird runder, der Berg wird vertraut, klar doch Sisifus selbst – wird nie mehr wie er war. [Outro] (Energetisches Build-up, dann Beat-Fade-Out) Sisifus rollt, doch jetzt rollt er sich, sieht mehr als den Schmerz, sieht mehr als den Stich. Kein Ziel, keine Neider, doch er freut sich dabei, denn das Absurde allein – macht den Geist endlich frei!
You may also like

Leave a comment
„Sisifus der Bodybuilder“ [Verse 1] Yo, am Anfang war nur Schmerz, keine Gains, nur Qual, Götter lachten, er weinte – ein gerolltes Ritual. Stein auf den Schultern, der Berg war zu krass, Hände blutig, Beine schwach – er fiel auf sein’ … (na du weißt schon). ....Wassss Jeden Tag dasselbe, immer wieder dröhnts in seinen Ohren, kein Applaus, keine Neider, nur der Berg von vorn. „Warum ich?“ – schrie er laut in die Leere, doch die Götter, die schwiegen, da waren nur Sterne – endlos! [Pre-Chorus] Doch er schob, den Berg hochgerollt, Muskeln wuchsen, er ist schwitzig, Wut im Blick, doch er biss sich, durch den Schmerz – bis er sich selbst glich! [Chorus] (Synth-Stabs, fette Drums) Sisifus reißt, Sisifus stemmt, Sisifus lernt, dass der Schmerz ihn trennt, vom schwachen Ich – von dem, was er rollt, jetzt ist er Maschine, purer Muskel-Proll! [Verse 2] Keine Tränen mehr, keine Herz für den Blues, der Stein rollt, und er rollt ihn – no excuse! Jede Faser in ihm ist jetzt Stahl und Beton, sein Wille seine Stärke – ein verdammter Balkon! Der Berg ist sein Gym, der Stein sein Gewicht, keine Frage nach Sinn – nur der Kampf, ist die Pflicht. Doch statt zu verzweifeln, statt Hass und Frust, kam 'ne neue Erkenntnis: Das du richtig abgehn musst! [Pre-Chorus] Denn er schob, und er schwitzte, Muskeln wuchsen, er trimmt den Bart, Wut im Blick, doch er biss hart, durch den Schmerz – bis so, sagen wir mal Ende März.! [Chorus] (Synth-Stabs, fette Drums) Sisifus reißt, Sisifus fährt, Ford zu Rollen, jeahr Sisifus lernt, dass der Schmerz ihn leert, vom schwachen Ich – das is nur aber längst verjährt, jetzt ist er Maschine, pure Muskel-pauerrr! [Bridge] (Epos-Synth-Break, sphärisch, Chor setzt ein) Er rollt und er rollt – bis der Stein Nachts Zurückrollt, denn der Berg ist sein Leben, die Qual ist wie Gold. Kein Entrinnen, kein Ziel, doch er lächelt dabei, denn im Absurden fand er Freiheit – und er ist endlich Sinnloser Fleischbrei. [Outro] (Energische Synth-Wellen, harter Beat-Fade-Out) Sisifus, der Bodybuilder, niemals bricht er ein, denn wahre Stärke ist nicht Sieg – es ist der Berg allein! [Verse 3] Der Stein der rollt, und Sisifus schiebt, doch jetzt ist er– in jeden Schritt verliebt. Nicht nur Last auf den Schultern, nicht nur Qual in den Knien, sondern Muster im Staub, die mit jedem Mal siegen. Der Berg ist kein Feind, sondern Lehrer in Grau, jeder Hang hat 'nen Rhythmus, ist mal weich, mal rau. Er spürt den Boden, er nutzt den Wind, spielt mit der Schwerkraft, als wär er ein Kind. [Chorus] (Synth-Stabs, fette Drums) Sisifus reißt, Sisifus stemmt, Sisifus lernt, dass der Schmerz ihn hemmt, vom schwachen Ich – von dem, was er war, jetzt ist er Maschine, purer Muskel-Quark! [Verse 4] Der Stein selbst spricht, wenn du hinhören kannst, Kerben im Fels, Spuren im Sand. Jede Runde macht ihn glatter, formt ihn matter, und Sisifus merkt – auch er bleibt verdattert. Seine Muskeln aus Stahl, doch sein Blick der rattert, sieht die Vögel am Himmel, sieht die Sonne flattern. Die Pflanze, sie klammern an Rissen im Stein, und er denkt sich: Vielleicht soll’s genau so sein. [Bridge] (Synth-Swell, sphärische Sounds, langsamer Beat-Break) Alles bewegt sich, nichts bleibt besteh’n, doch in jedem Moment gibt es Neues zu seh’n. Der Stein wird runder, der Berg wird vertraut, klar doch Sisifus selbst – wird nie mehr wie er war. [Outro] (Energetisches Build-up, dann Beat-Fade-Out) Sisifus rollt, doch jetzt rollt er sich, sieht mehr als den Schmerz, sieht mehr als den Stich. Kein Ziel, keine Neider, doch er freut sich dabei, denn das Absurde allein – macht den Geist endlich frei!
Love ❤️🔥