Die Göttin
„Die Göttin und der Ruf der Wurzeln“ Du fragst dich, warum dein Herz so rast, etwa von der Hagia Sophia, die du in Sternen maßt Ein Raum, der größer ist als alles was du kennst, Hier wohnt nur der Tod, der dich eigentlich bremmst. Sie sagen, der Tod ist das Tor zur Wahrheit, Doch was ist der Tod, wenn er uns die Wirklichkeit nicht zeigt? In den Wurzeln der Erde liegt das Wissen verborgen, Die Göttin flüstert, du hörst ihre Sorgen, Riesige Hallen aus Sand und Magie, Sind angeblich besser als im Wald zu knien. Im Sagenwald, da kannst du unten Beeren pflücken, Wo Waldabgeschiedenheiten die Wanderer beglücken Die Wälderfinsternis ist das, was die Menschen fürchten, Doch in der Dunkelheit, hörst du es knarren. Du baust Kathedralen, und sammelst Goldbarren, Doch die wahre Verbindung liegt in den Felsen, Im Feengehölz, da Leben die Elfen, In den Ästen, in der Luft, jede kann dir helfen. Die Göttin, riechst du in jedem Atemzug, Im Walderleben, in der Stille, im Fluss, Kein Gebäude kann uns so mit ihr verbinden, wie sie es tut, Die Essenz der Natur hinter Rinden, Kraft gibt, mehr als Mut. Lass den Baum dich leiten, in die Wirklichkeit, Lass die Göttin dich führen, in ihre Vergänglichkeit, Kein Gold, kein Stein, keine Mauer aus Marmor, Kann dir die Wahrheit geben, die lebt in der Erde, wie ein Tor. Die Wurzeln, die uns rufen, sind mehr als das Moor, Die Göttin lebt in allem, was ihr wisst, was ihr jäh vermisst. Du baust Kathedralen, aus Kunst und Knete, Doch in den Tiefen der Erde liegt die Fete, Die Göttin spricht ohne Worte, am Tag und in der Nacht, Wenn der Mond das Waldesdunkel heller macht. In Waldabgeschiedenheit begegnen wir der Zufriedenheit, Im Feengehölz erscheint ihm seine Durchtriebenheit. Im Sagenwald erzählt ihr alte Geschichten, Wo die Göttin uns in Waldandacht führt, im Kreis der Pilze, mit süßen Früchten. Die Wolken, die ziehen, sind die Strickmuster der Göttin, Der Regen, der fällt, ist nur feuchte Wolle, Der Wind, er trägt uns, er singt mit Frau Holle, Jeder Atemzug ist ein Lied, das zur Göttin fliegt. Lass den Baum hochklettern, uns in die Helligkeit führn, Lass die Göttin in Blättern, deine Lebendigkeit spürn, Kein künstlerischs Gebäude aus Stein, Kann dich so erheben, wie das Leben, das Sein. Die Nabelschnur, die uns ruft, ist nicht mehr als das, was du siehst, riechst, schmeckst und erhörst Die Göttin lebt in allem, was du jäh begehrst. Lass die Göttin dich führen, in den Wald, ins Grüne, Wo die Wurzeln uns tragen, ohne Schuld und Sühne, In der Wälderfinsternis, da ist es manchmal kälter sicherlich, Die Göttin wird uns bitterlich, beweinen. Bist du nun mit dir im Reinen?
You may also like

Leave a comment
„Die Göttin und der Ruf der Wurzeln“ Du fragst dich, warum dein Herz so rast, etwa von der Hagia Sophia, die du in Sternen maßt Ein Raum, der größer ist als alles was du kennst, Hier wohnt nur der Tod, der dich eigentlich bremmst. Sie sagen, der Tod ist das Tor zur Wahrheit, Doch was ist der Tod, wenn er uns die Wirklichkeit nicht zeigt? In den Wurzeln der Erde liegt das Wissen verborgen, Die Göttin flüstert, du hörst ihre Sorgen, Riesige Hallen aus Sand und Magie, Sind angeblich besser als im Wald zu knien. Im Sagenwald, da kannst du unten Beeren pflücken, Wo Waldabgeschiedenheiten die Wanderer beglücken Die Wälderfinsternis ist das, was die Menschen fürchten, Doch in der Dunkelheit, hörst du es knarren. Du baust Kathedralen, und sammelst Goldbarren, Doch die wahre Verbindung liegt in den Felsen, Im Feengehölz, da Leben die Elfen, In den Ästen, in der Luft, jede kann dir helfen. Die Göttin, riechst du in jedem Atemzug, Im Walderleben, in der Stille, im Fluss, Kein Gebäude kann uns so mit ihr verbinden, wie sie es tut, Die Essenz der Natur hinter Rinden, Kraft gibt, mehr als Mut. Lass den Baum dich leiten, in die Wirklichkeit, Lass die Göttin dich führen, in ihre Vergänglichkeit, Kein Gold, kein Stein, keine Mauer aus Marmor, Kann dir die Wahrheit geben, die lebt in der Erde, wie ein Tor. Die Wurzeln, die uns rufen, sind mehr als das Moor, Die Göttin lebt in allem, was ihr wisst, was ihr jäh vermisst. Du baust Kathedralen, aus Kunst und Knete, Doch in den Tiefen der Erde liegt die Fete, Die Göttin spricht ohne Worte, am Tag und in der Nacht, Wenn der Mond das Waldesdunkel heller macht. In Waldabgeschiedenheit begegnen wir der Zufriedenheit, Im Feengehölz erscheint ihm seine Durchtriebenheit. Im Sagenwald erzählt ihr alte Geschichten, Wo die Göttin uns in Waldandacht führt, im Kreis der Pilze, mit süßen Früchten. Die Wolken, die ziehen, sind die Strickmuster der Göttin, Der Regen, der fällt, ist nur feuchte Wolle, Der Wind, er trägt uns, er singt mit Frau Holle, Jeder Atemzug ist ein Lied, das zur Göttin fliegt. Lass den Baum hochklettern, uns in die Helligkeit führn, Lass die Göttin in Blättern, deine Lebendigkeit spürn, Kein künstlerischs Gebäude aus Stein, Kann dich so erheben, wie das Leben, das Sein. Die Nabelschnur, die uns ruft, ist nicht mehr als das, was du siehst, riechst, schmeckst und erhörst Die Göttin lebt in allem, was du jäh begehrst. Lass die Göttin dich führen, in den Wald, ins Grüne, Wo die Wurzeln uns tragen, ohne Schuld und Sühne, In der Wälderfinsternis, da ist es manchmal kälter sicherlich, Die Göttin wird uns bitterlich, beweinen. Bist du nun mit dir im Reinen?
Finde es toll 👏 Respekt 🤜🤛 (original: Dig it 👏 Respect 🤜🤛 ) Bars: Perfect 💯 Delivery: Perfect 💯 Impression: Perfect 💯
Tag This ⭐ Tag This ⭐ I feel it! 🤜🤛 Bars: Dope 🔥 Delivery: Great 🎉 Impression: Great 🎉
Bars: On point 🎯 Delivery: Great 🎉 Impression: Dope 🔥
Legende! 👑 (original: Legend! 👑 ) Bars: Perfect 💯 Delivery: Perfect 💯 Impression: Perfect 💯