Schwarze Füchsin
"Schwarze Füchsin im Rökkatru-Nachtmoor" (Strophe 1) In finstrer Nacht, im Mooresschatten, wandelt die Füchsin, schwarz und hold. Ein Urzeichen, wild in alten Taten, im Pfad der Rökkatru, . Der Dämmerruf erklingt im Wahn, erzählt von Wandel, Leid und Macht, wo alte Götter zieh’n auf leiser Bahn und Seelen finden im Seelenschacht. (Refrain) O Füchsin, du schwärze der Nacht, führ uns hinaus zum Weltenbaum! In düstren Mooren, wo das blubbern erwacht, leuchten Irrlichter im komisch schimmernden Traum. (Strophe 2) Im Nebel webt des Mondes Seidenband, während Hel, die Herrin, leis’ beklagt: „Die Welt, sie ruht in falschem Schatten, wo Trug und Lüge nie verknappen.“ Doch Fenrirs Heulen durchbricht die Lücke, Loki tanzt mit dem Teddybär, wie besessen. Die Füchsin steht auf moos’ger Brücke, Blickt in die Ferne – so wild und vergessen. (Refrain) O Füchsin, du schwärze der Nacht, führ uns hinaus zum Weltenbaum! In düstren Mooren, wo das blubbern erwacht, leuchten Irrlichter im komisch schimmernden Traum. (Strophe 3) Auf alten Pfaden, verwachsen und leer, schreitet sie, der Dunkelheit holdes Wesen. Der Rökkatru-Pfad – so rau wie das Meer als nur des Todes wildes verwesen. In jedem Schritt verklingt ein jeder Schwur von Nichts, verkannt, gewollt und dicht; die Dämmerung bricht aus finst’rem Flur, und bringt, das gleißende Todeslicht. (Bridge) Höret, Ihr Seelen, im Zwielicht der Erde, die Scheinwelt sinkt in dumpfer Gebärde. Die Wahrheit, einzig als Hypothese erstrahlt, wenn Altes aufweicht in ihrem Wesen das die Füchsin in die Schwärze malt, ihr Lied erklingt in dieser Szene – Rökkatru, der Pfad der Einsamkeit, öffnet uns die Tore zur Ewigkeit. (Strophe 4) So umfliegt der Klang in jenem Moment, Fox der am offenen Fenster pennt: „Erwacht, bin ich, ich habs durchdacht! Es ruft mich nur, die Nacht, die Nacht.“ Die Füchsin, Trägerin des alten Mantels, führt uns hindurch durch den finsteren Wandel. Mit jedem Schritt vertreibt sie das Licht, lässt den Abgrund verborgen in der Schwärze Gesicht. (Erweiterter Refrain) O Füchsin, du schwärze der Nacht, führ uns hinaus zum Weltenbaum! In düstren Mooren, wo das blubbern erwacht, leuchten Irrlichter im komisch schimmernden Traum. (Outro) So verklingt ihr Gesang wie ein gruseliges Geräusch, Die Gänsehaut, der Jäger, Gefahr die dich täuscht. Die Füchsin führt dich hinein, auf Rökkatru’s Pfad – in's eigene Sein. Der Ruf der Nacht schallt doppelt so laut, in jedem knacken, in jedem Uhu vom Waldkauz – Verlasst den Schein, folgt ihrem Ratschluss, und lebt die Nacht in jedem Kurzschluss !
You may also like

Leave a comment
"Schwarze Füchsin im Rökkatru-Nachtmoor" (Strophe 1) In finstrer Nacht, im Mooresschatten, wandelt die Füchsin, schwarz und hold. Ein Urzeichen, wild in alten Taten, im Pfad der Rökkatru, . Der Dämmerruf erklingt im Wahn, erzählt von Wandel, Leid und Macht, wo alte Götter zieh’n auf leiser Bahn und Seelen finden im Seelenschacht. (Refrain) O Füchsin, du schwärze der Nacht, führ uns hinaus zum Weltenbaum! In düstren Mooren, wo das blubbern erwacht, leuchten Irrlichter im komisch schimmernden Traum. (Strophe 2) Im Nebel webt des Mondes Seidenband, während Hel, die Herrin, leis’ beklagt: „Die Welt, sie ruht in falschem Schatten, wo Trug und Lüge nie verknappen.“ Doch Fenrirs Heulen durchbricht die Lücke, Loki tanzt mit dem Teddybär, wie besessen. Die Füchsin steht auf moos’ger Brücke, Blickt in die Ferne – so wild und vergessen. (Refrain) O Füchsin, du schwärze der Nacht, führ uns hinaus zum Weltenbaum! In düstren Mooren, wo das blubbern erwacht, leuchten Irrlichter im komisch schimmernden Traum. (Strophe 3) Auf alten Pfaden, verwachsen und leer, schreitet sie, der Dunkelheit holdes Wesen. Der Rökkatru-Pfad – so rau wie das Meer als nur des Todes wildes verwesen. In jedem Schritt verklingt ein jeder Schwur von Nichts, verkannt, gewollt und dicht; die Dämmerung bricht aus finst’rem Flur, und bringt, das gleißende Todeslicht. (Bridge) Höret, Ihr Seelen, im Zwielicht der Erde, die Scheinwelt sinkt in dumpfer Gebärde. Die Wahrheit, einzig als Hypothese erstrahlt, wenn Altes aufweicht in ihrem Wesen das die Füchsin in die Schwärze malt, ihr Lied erklingt in dieser Szene – Rökkatru, der Pfad der Einsamkeit, öffnet uns die Tore zur Ewigkeit. (Strophe 4) So umfliegt der Klang in jenem Moment, Fox der am offenen Fenster pennt: „Erwacht, bin ich, ich habs durchdacht! Es ruft mich nur, die Nacht, die Nacht.“ Die Füchsin, Trägerin des alten Mantels, führt uns hindurch durch den finsteren Wandel. Mit jedem Schritt vertreibt sie das Licht, lässt den Abgrund verborgen in der Schwärze Gesicht. (Erweiterter Refrain) O Füchsin, du schwärze der Nacht, führ uns hinaus zum Weltenbaum! In düstren Mooren, wo das blubbern erwacht, leuchten Irrlichter im komisch schimmernden Traum. (Outro) So verklingt ihr Gesang wie ein gruseliges Geräusch, Die Gänsehaut, der Jäger, Gefahr die dich täuscht. Die Füchsin führt dich hinein, auf Rökkatru’s Pfad – in's eigene Sein. Der Ruf der Nacht schallt doppelt so laut, in jedem knacken, in jedem Uhu vom Waldkauz – Verlasst den Schein, folgt ihrem Ratschluss, und lebt die Nacht in jedem Kurzschluss !