Die Möhre
(Verse 1) Ich zieh’ an der Möhre, der Rauch zieht in die Nacht, Abgeranzter Wald, wo das Dunkel erwacht. Die Schatten flüstern, keine Zeit im Wind, Komm mit mir, Neo, die Matrix macht dich blind. Die Bäume knarren, der Boden knirscht leise, Die Nacht ist jung, doch die Zeit ist eine Reise. Der Mond wirft Kometen, alles wirkt so schief, In der unendlichen Höhle, wo die Nase immer lief. (Verse 2) Die Äste brechen, viel weiter durch die Knirschen, nur paar Schritte, der Puls scheint hinterher zu pirschen. Die Möhre in der Hand, sie glüht wie ein Joint, Hier im abgeranzten Wald, wo der Hase umherstreunt. Die Geister tanzen, in der Stille ein Gesicht, Ein Leben voller Fragen, doch die Antwort gibt es nicht. Ich schau in die Glut, der Hase spricht zu mir leise, Mit jedem Zug der Möhre, verlier ich eine Meise.
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(Verse 1) Ich zieh’ an der Möhre, der Rauch zieht in die Nacht, Abgeranzter Wald, wo das Dunkel erwacht. Die Schatten flüstern, keine Zeit im Wind, Komm mit mir, Neo, die Matrix macht dich blind. Die Bäume knarren, der Boden knirscht leise, Die Nacht ist jung, doch die Zeit ist eine Reise. Der Mond wirft Kometen, alles wirkt so schief, In der unendlichen Höhle, wo die Nase immer lief. (Verse 2) Die Äste brechen, viel weiter durch die Knirschen, nur paar Schritte, der Puls scheint hinterher zu pirschen. Die Möhre in der Hand, sie glüht wie ein Joint, Hier im abgeranzten Wald, wo der Hase umherstreunt. Die Geister tanzen, in der Stille ein Gesicht, Ein Leben voller Fragen, doch die Antwort gibt es nicht. Ich schau in die Glut, der Hase spricht zu mir leise, Mit jedem Zug der Möhre, verlier ich eine Meise.