Wieder mit dir
(Strophe 1) Ich laufe durch die Straßen, jede Ecke schreit nach dir, Die Ampeln blinken müde, doch ich stehe nur vor mir. Dein Schatten in den Schaufenstern, doch du bist nicht mehr da, Ich suche deine Nähe, doch berühre nur Gefahr. Die Pflastersteine atmen deine Spuren von damals, Ich folge deinen Schritten, doch sie führen nirgendwo. Der Regen klopft an Fensterscheiben, spielt mit meinem Herzschlag, Er flüstert deinen Namen, doch du hörst ihn lange schon nicht mehr. Die Uhr dreht sich im Kreis, doch nicht zurück in unsre Zeiten, Ich male deine Silhouette auf vereiste Fensterscheiben. Die Bilder an den Wänden, sie sind farblos, leer und still, Als hätten sie vergessen, wer wir einst gewesen sind. Jedes Lied klingt hohl, weil deine Stimme fehlt, Jeder Tag ein dunkler Spiegel, der mich langsam quält. Ich frage mich, ob du noch weißt, wie meine Hände fühlten, Ob du manchmal noch vermisst, wenn wir im Dunkeln flüchteten. (Refrain) Sag mir, wie komm ich zurück zu dir? Ich würd alles tun, doch du bist nicht mehr hier. Jeder Tag fühlt sich sinnlos an, Wenn man nicht mehr hoffen kann. Sag mir, wie komm ich zurück zu dir? Denn ohne dich verlier ich mich nur noch mehr. (Strophe 2) Die Kälte in den Wänden, sie erzählt von deinem Fehlen, Jede Tür, die ich aufstoße, führt mich nur ins Nichts. Die Tassen auf dem Tisch, sie stehen still, so wie die Zeit, Seit du fort bist, ist das Leben nur noch Asche, nur noch Leid. Die Möbel tragen Kratzer, die Geschichten von uns malen, Doch selbst sie scheinen zu schweigen, als wollten sie mich quälen. Ich schreib Gedichte an die Decke, wo du einst gelegen hast, Doch meine Worte lösen sich in Nebel auf, in schwere Last. Ich zähle meine Fehler auf und lege sie in Reime, Doch kein Vers bringt dich zurück, nur meine Schuld bleibt hier alleine. Hab dich verletzt, dich nicht gehört, dir meine Liebe falsch erklärt, Und jetzt sitz ich hier mit all dem Schmerz, den nichts auf dieser Welt mehr ehrt. Vielleicht hast du vergessen, wie mein Blick dich einst gehalten hat, Vielleicht gibt es längst jemand, der dich sanfter in die Arme fasst. Doch sag mir ehrlich, fehlt dir manchmal unser Lied?
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(Strophe 1) Ich laufe durch die Straßen, jede Ecke schreit nach dir, Die Ampeln blinken müde, doch ich stehe nur vor mir. Dein Schatten in den Schaufenstern, doch du bist nicht mehr da, Ich suche deine Nähe, doch berühre nur Gefahr. Die Pflastersteine atmen deine Spuren von damals, Ich folge deinen Schritten, doch sie führen nirgendwo. Der Regen klopft an Fensterscheiben, spielt mit meinem Herzschlag, Er flüstert deinen Namen, doch du hörst ihn lange schon nicht mehr. Die Uhr dreht sich im Kreis, doch nicht zurück in unsre Zeiten, Ich male deine Silhouette auf vereiste Fensterscheiben. Die Bilder an den Wänden, sie sind farblos, leer und still, Als hätten sie vergessen, wer wir einst gewesen sind. Jedes Lied klingt hohl, weil deine Stimme fehlt, Jeder Tag ein dunkler Spiegel, der mich langsam quält. Ich frage mich, ob du noch weißt, wie meine Hände fühlten, Ob du manchmal noch vermisst, wenn wir im Dunkeln flüchteten. (Refrain) Sag mir, wie komm ich zurück zu dir? Ich würd alles tun, doch du bist nicht mehr hier. Jeder Tag fühlt sich sinnlos an, Wenn man nicht mehr hoffen kann. Sag mir, wie komm ich zurück zu dir? Denn ohne dich verlier ich mich nur noch mehr. (Strophe 2) Die Kälte in den Wänden, sie erzählt von deinem Fehlen, Jede Tür, die ich aufstoße, führt mich nur ins Nichts. Die Tassen auf dem Tisch, sie stehen still, so wie die Zeit, Seit du fort bist, ist das Leben nur noch Asche, nur noch Leid. Die Möbel tragen Kratzer, die Geschichten von uns malen, Doch selbst sie scheinen zu schweigen, als wollten sie mich quälen. Ich schreib Gedichte an die Decke, wo du einst gelegen hast, Doch meine Worte lösen sich in Nebel auf, in schwere Last. Ich zähle meine Fehler auf und lege sie in Reime, Doch kein Vers bringt dich zurück, nur meine Schuld bleibt hier alleine. Hab dich verletzt, dich nicht gehört, dir meine Liebe falsch erklärt, Und jetzt sitz ich hier mit all dem Schmerz, den nichts auf dieser Welt mehr ehrt. Vielleicht hast du vergessen, wie mein Blick dich einst gehalten hat, Vielleicht gibt es längst jemand, der dich sanfter in die Arme fasst. Doch sag mir ehrlich, fehlt dir manchmal unser Lied?
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