Zeitschleifen
Zeitschleifen (Strophe 1) Ich öffne die Augen, doch nichts ist neu, Der gleiche Morgen, die gleiche Scheu. Die Uhr dreht sich, doch sie steht still, Ein Kreis, der sich immer wieder füllen will. Ein Schritt nach vorn, zwei zurück, Gefangen im Schweigen, such’ ich das Glück. Die Wände atmen, der Raum kennt mein Gesicht, Doch die Schatten verraten mir das Ende nicht. (Refrain) Zeitschleifen – ein endloser Lauf, Ich falle tief, doch wach nie auf. Gefangen im Kreis, kein Anfang, kein Ziel, Ein Puzzle, das nie jemand spielt. (Strophe 2) Jedes Wort, das ich sage, hab ich schon gehört, Jeder Moment hat mich längst zerstört. Die Straßen, sie führen zurück zu mir, Ein Labyrinth, ein Gefängnis aus Zeit und Papier. Ich zähle die Stunden, doch sie zählen mich aus, Das Echo der Zukunft wird Staub im Haus. Vielleicht ist der Ausweg nur ein Traum, Doch ich finde den Schlüssel nicht zu dem Raum. (Refrain) Zeitschleifen – ein endloser Lauf, Ich falle tief, doch wach nie auf. Gefangen im Kreis, kein Anfang, kein Ziel, Ein Puzzle, das nie jemand spielt. (Bridge) Ist das ein Fluch, den ich mir selbst gebaut? Bin ich der Fehler, der die Zeit missbraucht? Vielleicht ist die Lösung nur ein Schritt, Doch ich dreh mich im Kreis, verliere den Tritt. (Refrain – Variation) Zeitschleifen – mein ewiges Spiel, Ich laufe weiter, doch komm nie ans Ziel. Die Tage verblassen, die Nächte entflieh’n, Nur die Schleife bleibt, ich kann sie nicht zieh’n. (Outro) Vielleicht, wenn der Nebel sich einmal lichtet, Wenn ein Funke der Hoffnung die Nacht durchbricht. Doch bis dahin bin ich Teil dieser Welt, Gefangen in Schleifen, die kein Ende hält.
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