Einsamkeit

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Einsamkeit

Allein, immer wieder allein, die Stille um mich, sie schreit so laut. Die Träume verblassen, wie der Morgennebel, und ich frage mich, wo bleibt der Glaube an das Gute? (Verse 2) Die Tage ziehen vorbei, wie Wolken im Wind, und ich suche nach Antworten, wo die Hoffnung beginnt. Jede Nacht ein neuer Kampf, gegen die Einsamkeit, doch tief in mir drin, da schlummert ein Teil von mir, der schreit. (Chorus) Allein, immer wieder allein, die Stille um mich, sie schreit so laut. Die Träume verblassen, wie der Morgennebel, und ich frage mich, wo bleibt der Glaube an das Gute? (Bridge) Ich schließe die Augen, sehe die Farben, doch die Dunkelheit zieht mich immer wieder in ihren Hafen. Ich kämpfe und hoffe, dass ein Licht mich erreicht, dass ich nicht länger in der Einsamkeit verweil. (Chorus) Allein, immer wieder allein, die Stille um mich, sie schreit so laut. Die Träume verblassen, wie der Morgennebel, und ich frage mich, wo bleibt der Glaube an das Gute? (Outro) Doch vielleicht eines Tages, finde ich den Mut, die Ketten der Einsamkeit zu brechen, so tut mir gut. Allein, immer wieder allein, doch ich werde kämpfen, bis ich nicht mehr allein bin. Noch ganz klein bin 2 mal

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2 years ago

Allein, immer wieder allein, die Stille um mich, sie schreit so laut. Die Träume verblassen, wie der Morgennebel, und ich frage mich, wo bleibt der Glaube an das Gute? (Verse 2) Die Tage ziehen vorbei, wie Wolken im Wind, und ich suche nach Antworten, wo die Hoffnung beginnt. Jede Nacht ein neuer Kampf, gegen die Einsamkeit, doch tief in mir drin, da schlummert ein Teil von mir, der schreit. (Chorus) Allein, immer wieder allein, die Stille um mich, sie schreit so laut. Die Träume verblassen, wie der Morgennebel, und ich frage mich, wo bleibt der Glaube an das Gute? (Bridge) Ich schließe die Augen, sehe die Farben, doch die Dunkelheit zieht mich immer wieder in ihren Hafen. Ich kämpfe und hoffe, dass ein Licht mich erreicht, dass ich nicht länger in der Einsamkeit verweil. (Chorus) Allein, immer wieder allein, die Stille um mich, sie schreit so laut. Die Träume verblassen, wie der Morgennebel, und ich frage mich, wo bleibt der Glaube an das Gute? (Outro) Doch vielleicht eines Tages, finde ich den Mut, die Ketten der Einsamkeit zu brechen, so tut mir gut. Allein, immer wieder allein, doch ich werde kämpfen, bis ich nicht mehr allein bin. Noch ganz klein bin 2 mal

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