Heute saufen wir!
Strophe 1 Heut zieh’n wir los, die Gläser sind voll, Scheiß drauf, Bruder, wir saufen uns toll. Die Birne schon matschig, der Pegel steigt, Keiner fragt, wo die Grenze bleibt. Die Welt dreht sich schneller, doch wir bleiben stehen, Mit der Flasche in der Hand kann nichts mehr geschehen. Klartext, Kumpel, heut wird’s nicht nett, Der Schnaps ballert rein, der Rest ist komplett! Refrain Saufen bis die Lichter ausgehn, Scheiß drauf, wie wir morgen aussehn. Der Kopf tut weh, die Leber brennt, Doch der Suff ist das, was uns trennt. Strophe 2 Auf dem Tisch liegt ‘ne Kippe, im Glas schwimmt der Rest, Wer nüchtern bleibt, der ist echt der Pest. Der Magen am Rotieren, die Zunge am Kleben, Doch Bruder, wir saufen, das ist unser Leben. Die Augen halb zu, doch das Bier in der Hand, Ist schon längst leer, verdammt nochmal, Mann! Den Pegel ignorieren, den Kater verdrängen, Wer kotzt, der steht auf, wir lassen uns hängen! Refrain Saufen bis die Lichter ausgehn, Scheiß drauf, wie wir morgen aussehn. Der Kopf tut weh, die Leber brennt, Doch der Suff ist das, was uns trennt. Strophe 3 Die Nacht ist am Ende, der Verstand längst im Eimer, Der nächste Schluck zieht uns immer noch weiter. Kein Rückblick, kein Mitleid, keine Reue im Blick, Denn wer säuft, der weiß, das ist kein Zurück!
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Strophe 1 Heut zieh’n wir los, die Gläser sind voll, Scheiß drauf, Bruder, wir saufen uns toll. Die Birne schon matschig, der Pegel steigt, Keiner fragt, wo die Grenze bleibt. Die Welt dreht sich schneller, doch wir bleiben stehen, Mit der Flasche in der Hand kann nichts mehr geschehen. Klartext, Kumpel, heut wird’s nicht nett, Der Schnaps ballert rein, der Rest ist komplett! Refrain Saufen bis die Lichter ausgehn, Scheiß drauf, wie wir morgen aussehn. Der Kopf tut weh, die Leber brennt, Doch der Suff ist das, was uns trennt. Strophe 2 Auf dem Tisch liegt ‘ne Kippe, im Glas schwimmt der Rest, Wer nüchtern bleibt, der ist echt der Pest. Der Magen am Rotieren, die Zunge am Kleben, Doch Bruder, wir saufen, das ist unser Leben. Die Augen halb zu, doch das Bier in der Hand, Ist schon längst leer, verdammt nochmal, Mann! Den Pegel ignorieren, den Kater verdrängen, Wer kotzt, der steht auf, wir lassen uns hängen! Refrain Saufen bis die Lichter ausgehn, Scheiß drauf, wie wir morgen aussehn. Der Kopf tut weh, die Leber brennt, Doch der Suff ist das, was uns trennt. Strophe 3 Die Nacht ist am Ende, der Verstand längst im Eimer, Der nächste Schluck zieht uns immer noch weiter. Kein Rückblick, kein Mitleid, keine Reue im Blick, Denn wer säuft, der weiß, das ist kein Zurück!