Der Wald

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Der Wald

(Verse 1) Ich streife durch die dichten Bäume, Verloren in des Waldes Räume. Das Licht bricht kaum durch dichtes Laub, Die Stille drückt wie kalter Staub. (Chorus) Ich bin im Wald und finde nicht heraus, Gefangen in dem grünen Haus. Die Wege enden im Nichts, Verloren such' ich den Ausgang vergeblich. (Verse 2) Die Bäume flüstern alte Lieder, Der Wind streicht sanft durch ihre Glieder. Doch jede Richtung führt ins Grau, Der Ausgang bleibt mir fremd und lau. (Chorus) Ich bin im Wald und finde nicht heraus, Gefangen in dem grünen Haus. Die Wege enden im Nichts, Verloren such' ich den Ausgang vergeblich. (Verse 3) Die Nacht bricht an, die Dunkelheit, Verstärkt die Stille, die mich schreit. Ein Irrlicht führt mich tiefer rein, Ich folge blind, doch find' kein Heim. (Chorus) Ich bin im Wald und finde nicht heraus, Gefangen in dem grünen Haus. Die Wege enden im Nichts, Verloren such' ich den Ausgang vergeblich. (Outro) Der Wald umschließt mich fest und still, Ein ew'ger Kreis, ein endloser Will. Ich bleibe hier, für immer fort, Verloren in des Waldes Ort. (Verse 1) Ich irrte lang durch dunkle Hallen, Verloren in des Waldes Fallen. Doch plötzlich bricht ein Licht hervor, Ein heller Strahl, ein off'nes Tor. (Chorus) Ich find den Weg und komme raus, Die Freiheit winkt, ich atme auf. Der Wald liegt hinter mir, so fern, Ich bin befreit, das Licht ist mein Stern. (Verse 2) Die Bäume öffnen ihre Reihen, Ich spüre, wie sie mich befreien. Der Wind trägt mich in weite Fern, Die Sonne scheint, ich leb' so gern. (Chorus) Ich find den Weg und komme raus, Die Freiheit winkt, ich atme auf. Der Wald liegt hinter mir, so fern, Ich bin befreit, das Licht ist mein Stern. (Verse 3) Die Vögel singen frohe Lieder, Mein Herz schlägt leicht und immer wieder. Der Pfad ist klar, der Himmel blau, Ich bin erlöst, ich glaub es kaum. (Chorus) Ich find den Weg und komme raus, Die Freiheit winkt, ich atme auf. Der Wald liegt hinter mir, so fern, Ich bin befreit, das Licht ist mein Stern. (Bridge) Der Wald, er bleibt ein Teil von mir, Doch jetzt bin ich, jetzt bin ich hier. Die Freiheit ruft mit lautem Ton, Ich folge ihr, ich geh davon. (Verse 4) Die Wiesen blühen bunt und weit, Ein neues Leben steht bereit. Der Wald, er liegt nun hinter mir, Die Zukunft strahlt in hellem Glanz, so klar und schier. (Chorus) Ich find den Weg und komme raus, Die Freiheit winkt, ich atme auf. Der Wald liegt hinter mir, so fern, Ich bin befreit, das Licht ist mein Stern. (Outro) Ein neuer Tag, ein neues Leben, Die Freiheit hat mir viel gegeben. Ich blicke vorwärts, mutig, frei, Der Wald ist fort, die Welt ist neu.

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2 years ago

(Verse 1) Ich streife durch die dichten Bäume, Verloren in des Waldes Räume. Das Licht bricht kaum durch dichtes Laub, Die Stille drückt wie kalter Staub. (Chorus) Ich bin im Wald und finde nicht heraus, Gefangen in dem grünen Haus. Die Wege enden im Nichts, Verloren such' ich den Ausgang vergeblich. (Verse 2) Die Bäume flüstern alte Lieder, Der Wind streicht sanft durch ihre Glieder. Doch jede Richtung führt ins Grau, Der Ausgang bleibt mir fremd und lau. (Chorus) Ich bin im Wald und finde nicht heraus, Gefangen in dem grünen Haus. Die Wege enden im Nichts, Verloren such' ich den Ausgang vergeblich. (Verse 3) Die Nacht bricht an, die Dunkelheit, Verstärkt die Stille, die mich schreit. Ein Irrlicht führt mich tiefer rein, Ich folge blind, doch find' kein Heim. (Chorus) Ich bin im Wald und finde nicht heraus, Gefangen in dem grünen Haus. Die Wege enden im Nichts, Verloren such' ich den Ausgang vergeblich. (Outro) Der Wald umschließt mich fest und still, Ein ew'ger Kreis, ein endloser Will. Ich bleibe hier, für immer fort, Verloren in des Waldes Ort. (Verse 1) Ich irrte lang durch dunkle Hallen, Verloren in des Waldes Fallen. Doch plötzlich bricht ein Licht hervor, Ein heller Strahl, ein off'nes Tor. (Chorus) Ich find den Weg und komme raus, Die Freiheit winkt, ich atme auf. Der Wald liegt hinter mir, so fern, Ich bin befreit, das Licht ist mein Stern. (Verse 2) Die Bäume öffnen ihre Reihen, Ich spüre, wie sie mich befreien. Der Wind trägt mich in weite Fern, Die Sonne scheint, ich leb' so gern. (Chorus) Ich find den Weg und komme raus, Die Freiheit winkt, ich atme auf. Der Wald liegt hinter mir, so fern, Ich bin befreit, das Licht ist mein Stern. (Verse 3) Die Vögel singen frohe Lieder, Mein Herz schlägt leicht und immer wieder. Der Pfad ist klar, der Himmel blau, Ich bin erlöst, ich glaub es kaum. (Chorus) Ich find den Weg und komme raus, Die Freiheit winkt, ich atme auf. Der Wald liegt hinter mir, so fern, Ich bin befreit, das Licht ist mein Stern. (Bridge) Der Wald, er bleibt ein Teil von mir, Doch jetzt bin ich, jetzt bin ich hier. Die Freiheit ruft mit lautem Ton, Ich folge ihr, ich geh davon. (Verse 4) Die Wiesen blühen bunt und weit, Ein neues Leben steht bereit. Der Wald, er liegt nun hinter mir, Die Zukunft strahlt in hellem Glanz, so klar und schier. (Chorus) Ich find den Weg und komme raus, Die Freiheit winkt, ich atme auf. Der Wald liegt hinter mir, so fern, Ich bin befreit, das Licht ist mein Stern. (Outro) Ein neuer Tag, ein neues Leben, Die Freiheit hat mir viel gegeben. Ich blicke vorwärts, mutig, frei, Der Wald ist fort, die Welt ist neu.

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